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Verfahren eingestellt – 37 St 2/25v

Die Drei Musketiere

Die zentralen Figuren des Optioment-Systems

75

GoURLs

19.680

BTC gestohlen

12.230

Geschädigte

Kurzfassung

Wer sind die "Drei Musketiere"? Bernd Paierhofer, Johannes Heimhilcher und Jürgen Paierhofer waren die öffentlichen Gesichter von Optioment.

Das Problem: 8 Jahre Ermittlung, aber die Hauptbeschuldigten wurden nie identifiziert. 0 BTC beschlagnahmt.

19.680 BTC
1.87 Mrd. EUR
75 GoURLs • 12.230 Geschädigte
1

Was war Optioment?

Optioment war ein Bitcoin-Investment-Programm (2016-2017). Kunden zahlten BTC ein für angeblich hohe Renditen durch "professionelles Trading".

Das Versprechen:

  • • 2% Tradingrendite pro Woche (zusätzlich beworben)
  • • "Professionelle Trader"
  • • "35.000 BTC Absicherung"
  • • 7% Provision für Werber

Die Realität:

Kein Trading. Geplanter Exit-Scam – sie wollten einfach nicht mehr auszahlen.

Die zentrale Frage: Wer waren die Täter?

Die offizielle Geschichte:
  • "Mazur und Popov" aus Dänemark waren angeblich die Betreiber
  • Christopher RIEDER war nur "Vermittler"
  • Die "Drei Musketiere" waren angeblich selbst Opfer
Das Problem: Mazur & Popov – Identitäten im Material nicht verifiziert
  • 0 BTC beschlagnahmt — trotz 19.680 BTC Schaden
  • 8 Jahre Ermittlung — keine aktenfesten Nachweise zu Identitäten/Verantwortlichkeiten im vorliegenden Material
  • Das angebliche "Treffen in London" ist im vorliegenden Material nicht aktenfest belegt
  • Verdacht: abgestimmtes Narrativ zur Ablenkung (im Repo nicht abschließend verifiziert)

Die wahre Arbeitsteilung des Betrugs:

Kunden
12.230 Opfer
Musketiere
Sammler
19.680,00 BTC
Gestohlen
RIEDER
Auszahler
FIAT
Ausgecasht

Mazur & Popov? Identitäten nicht verifiziert (im Repo keine aktenfeste Zahlungsfluss-Zuordnung).

2

Wer sind die "Drei Musketiere"?

Bernd PAIERHOFER, Johannes HEIMHILCHER und Jürgen PAIERHOFER traten im Material als zentrale Vertriebler/öffentliche Gesichter auf. Die Erzählung rund um "Mazur & Popov" ist im Repo nicht aktenfest verifiziert. Es werden Veranstaltungen mit bis zu 700 Teilnehmern dargestellt.

Hintergrund: Das geplante Verbrechen

1
Bitclub Network: Die Musketiere waren aktiv im Bitclub Network — einem MLM-Schema das einen "Trading-Bot" für automatisierte Renditen versprach.
2
Bitclub scheitert: Der Trading-Bot funktionierte nicht für die großen Mengen. Das Projekt wurde eingestellt — tausende enttäuschte Investoren suchten nach Alternativen.
3
Optioment entsteht: Die Musketiere nutzten die Nachfrage aus. Sie gründeten Optioment und holten ihr gesamtes Bitclub-Netzwerk als erste Kunden.

Verdacht: Sie kannten das Bitclub-System und wussten, dass solche "Trading-Bots" nicht funktionieren. Trotzdem warben sie für Optioment mit dem gleichen Versprechen (inkl. "2% pro Woche Tradingrendite"). Das Provisionssystem (7%) lockte gezielt die enttäuschten Bitclub-Opfer an.

⚠️ Was hätte ermittelt werden müssen:
GoURL-System: Wer kontrollierte die Einzahlungsadressen? Die Behörden haben das nie geklärt.
Wallet-Beschlagnahme: Die Wallets der Hauptbeschuldigten wurden nie sichergestellt.
Homepage-Betreiber: Wer betrieb optioment.com? Nie ermittelt.

⚠️ Ohne diese Ermittlungen bleiben die Musketiere auf ihren Aussagen sitzen — sie behaupten, selbst "Opfer" gewesen zu sein.

Bernd PAIERHOFER
Öffentliches Gesicht & Hauptorganisator

Bruder von Jürgen. Organisierte Veranstaltungen mit bis zu 700 Teilnehmern. Erstellte den Vergütungsplan (LKA ON 426). 3 Ponzi-Systeme nacheinander: BitClub → Optioment → Bitleys.

Zitat: "Lasst uns den Idioten ein paar Satoshis auszahlen" (ON 430)

Johannes HEIMHILCHER
Blockchain-Programmierer & Gründer

Blockchain-Programmierer mit eigenem Coin (PUTinCoin). Hatte direkten Zugang zum Optioment-Backoffice (ON 430, Zeugin Löschenberger). Schloss das Backoffice selbst (ON 430).

Verwendete Yandex-E-Mail (russischer Provider) und den Account "smirni" (russisch: "der Ruhige") — linguistischer Verdacht auf Admin-Zugang.

Zitat Video: "Wir haben Optioment gegründet"

Jürgen PAIERHOFER
"Bitcoin Consulter" & Gründer

Bruder von Bernd. Von HEIMHILCHER als "Bitcoin Consulter" vorgestellt (ON 713). Mitgründer des Provisionssystems. Ebenfalls aktiv im BitClub Network.

Was aus dem Akt bekannt ist:

Alle 3 waren öffentliche Gesichter von Optioment
Organisierten Veranstaltungen mit bis zu 700 Teilnehmern (ORF ECO, Feb 2018)
300 BTC Provisionen erhalten (≈ 28.5 Mio. EUR)
Mazur & Popov = nie verifiziert, 8 Jahre keine Fahndung
Kommunikation über ProtonMail (verschlüsselt, nicht rückverfolgbar)
HEIMHILCHER = Blockchain-Programmierer mit PUTinCoin, Backoffice-Zugang
Wallet-Kontrolle = nie ermittelt
Homepage-Betreiber = nie ermittelt
Bankkonten = nie geöffnet
Opferbefragungen (EB 5) = 7 Jahre nicht im Akt

💰 300 BTC Provisionen — Die Rechnung

Die Musketiere erhielten nachweislich 300 BTC Provisionen (≈ 28.5 Mio. EUR). Diese flossen wie folgt:

300 BTC
Erhalten (gesamt)
−190 BTC
"Reinvestiert"
−70 BTC
"An RCIID gegeben"
= 40 BTC
Verschwunden!

🔥 Problem: Die 70 BTC "an RCIID" sind unbewiesen!

Keine TXID, keine Wallet-Adresse, kein Zeitstempel, keine RCIID-Bestätigung. RCIID hat nie etwas erhalten.

→ Tatsächlich fehlen mindestens 110 BTC (≈ 10.4 Mio. EUR)!

3

Das Ermittlungsdefizit

Die Behörden haben nie ermittelt, wer die GoURL-Einzahlungsadressen und die Optioment-Homepage tatsächlich kontrollierte. Ohne diese Ermittlung kann nicht bewiesen werden, wer die 19.680,00 BTC gestohlen hat.

⚠️ Was hätte ermittelt werden müssen:
  • • Die Wallets der Hauptbeschuldigten beschlagnahmen
  • • Den Homepage-Betreiber identifizieren
  • • Die GoURL-Transaktionen forensisch analysieren
  • • Wer konfigurierte das GoURL-System?

→ Nichts davon wurde getan. Die Ermittlung scheiterte.

4

Das Ermittlungsversagen

⚠️ 8 Jahre Ermittlung — kein Ergebnis

Die WKStA ermittelte von Dezember 2017 bis Oktober 2025 — fast 8 Jahre. Das Verfahren gegen die "Drei Musketiere" wurde eingestellt (37 St 2/25v).

Was ermittelt wurde:
  • ✓ Veranstaltungen dokumentiert
  • ✓ Provisionen teilweise erfasst
  • ✓ Zeugenaussagen gesammelt
Was NICHT ermittelt wurde:
  • ✗ Wer kontrollierte die GoURL-Wallets?
  • ✗ Wer betrieb die Homepage?
  • ✗ Wohin flossen die 19.680 BTC?
  • ✗ Wallet-Beschlagnahme bei Musketieren
Die entscheidende Frage blieb unbeantwortet:

Wer kontrollierte die Einzahlungsadressen und die Homepage?

Die Wallets wurden nie beschlagnahmt, der Homepage-Betreiber nie identifiziert.

Die Konsequenz:

Die Musketiere behaupten, selbst "Opfer" gewesen zu sein
Sie schieben die Schuld auf "Mazur und Popov" — Personen, deren Identität im vorliegenden Material nicht verifiziert ist
Ohne Wallet-Beschlagnahme kann ihre Aussage nicht widerlegt werden
Die WKStA stellte das Verfahren ein: "Die Darstellung ist nicht zu widerlegen"
4b

Die WIDERLEGUNG: Verschwiegene Vorsatzbeweise

Die WIDERLEGUNG (Beilage ./1, 109 Seiten) dokumentiert 28 systematische Mängel der WKStA-Einstellungsbegründung. Die folgenden Beweise wurden von der WKStA ignoriert, fehlinterpretiert oder aktiv unterdrückt:

🔴 Der RHINOW-Logikbruch — Das Kernargument

Martin RHINOW, ein branchenfremder COINTED-Mitgesellschafter (49%), erkannte den Optioment-Betrug sofort und meldete ihn der FMA. Die WKStA akzeptiert dies als Tatsache.

Der logische Widerspruch:
RHINOW (Branchenfremder)
Erkannte den Betrug sofort → Meldete an FMA
Musketiere (Krypto-Experten)
Behaupten: "Wir haben nichts bemerkt" → 8 Jahre

→ Wenn ein Branchenfremder den Betrug sofort erkennt, ist es logisch unmöglich, dass drei Krypto-Experten (davon einer Blockchain-Programmierer) nichts bemerkt haben.

🔴 23.12.2017: Das Ponzi-Eingeständnis

Am 23.12.2017 — 18 Tage nach dem Kollaps — gaben die Musketiere in einer Videokonferenz zu, dass die Auszahlungen von "Zins- und Zinseszinseffekten" abhingen.

"Die Auszahlungen waren abhängig von den Zins- und Zinseszinseffekten der neuen Einzahlungen."

→ Das ist die Definition eines Ponzi-Schemas: Alte Anleger werden mit dem Geld neuer Anleger bezahlt. Die WKStA hat dieses Eingeständnis in ihrer Einstellungsbegründung nicht erwähnt.

🔴 8 Jahre Identitätsverschleierung — Das stärkste Belastungsindiz

Die Musketiere hatten nach eigener Aussage direkten Kontakt zu "Mazur" und "Popov". Trotzdem haben sie in 8 Jahren nie deren wahre Identität preisgegeben.

Was ein Unschuldiger tun würde:
Sofort die wahren Identitäten preisgeben, um sich zu entlasten
Was die Musketiere taten:
8 Jahre Schweigen. Kein Name, keine Adresse, kein Foto von "Mazur" oder "Popov"

→ Wer die wahren Täter nicht benennt, obwohl er sie kennt, schützt sie — und sich selbst.

⚠️ Exchange-Matrix: 12 von 15 Exchanges nie angefragt

RCIID identifizierte 15 Exchanges, an die Optioment-Gelder flossen. Die WKStA kontaktierte nur 3 davon — und das mit jahrelanger Verzögerung:

Binance — 6.806 BTC
NIE angefragt!
Kraken — 1.566 BTC
6 Jahre Verzögerung
Coincheck — 600 BTC
NIE angefragt!
CoinPayments — 537 BTC
NIE angefragt!
9 weitere Exchanges
NIE angefragt!
84,4% der BTC
Nie untersucht

→ 84,4% der gestohlenen BTC wurden an Exchanges transferiert, die die Behörden nie kontaktierten.

⚠️ Nachtatverhalten = Belastungsbeweis, nicht Entlastung

Die WKStA wertete das Verhalten der Musketiere nach dem Kollaps als "entlastend". Die WIDERLEGUNG zeigt: Es war typisches Täterverhalten:

1.
Schadensbegrenzung: "Lasst uns den Idioten ein paar Satoshis auszahlen"
2.
Spurenkontrolle: Schad- und Klaglos-Forderungen vor jeder Auszahlung
3.
Zeitgewinn: 320 BTC versprochen, nie geliefert — reines Hinhalten
4.
Strategisches Stalling: RCIID-Übernahmeversuch zur Opferkontrolle
5.
Identitätsverschleierung: 8 Jahre "Mazur" und "Popov" nie preisgegeben — obwohl direkter Kontakt bestand
⚠️ LKA-Bericht ON 426: Selektiv zitiert

Die WKStA zitierte aus dem LKA-Bericht nur die Passage über "fahrlässiges Grundvertrauen". Die belastenden Passagen wurden verschwiegen:

Was die WKStA zitierte:
"Ein unverständliches und fahrlässiges Grundvertrauen"
Was die WKStA verschwieg:
"Bewusst falsche und teils widersprüchliche Tatsachen behauptet"
"Die 3M als die Erfinder des Optioment-Vertriebssystems"
⚖️ Falsche strafrechtliche Qualifikation

Die WKStA prüfte nur § 146 StGB (einfacher Betrug). Laut WIDERLEGUNG hätten mindestens 9 Tatbestände geprüft werden müssen:

§ 278a StGB — Kriminelle Organisation
§ 147 Abs 3 StGB — Schwerer Betrug
§ 148 StGB — Gewerbsmäßiger Betrug
§ 165 StGB — Geldwäsche
§ 168a StGB — Pyramidenspiel
+ 4 weitere (Untreue, Hehlerei, etc.)

→ Nur 1 von 9 möglichen Tatbeständen wurde oberflächlich geprüft. Insbesondere § 278a (Kriminelle Organisation) wurde nie in Betracht gezogen.

🏢 "Hauptzentrale London" — Bewusste Täuschung

Die Musketiere bewarben Optioment mit einer "Hauptzentrale in London". Die WKStA bewertete dies als bloße "Übertreibung". Die WIDERLEGUNG zeigt:

Es gab keine Londoner Adresse — weder in Companies House noch im Handelsregister nachweisbar
Der angebliche "Broker/Manager" in London wurde nie identifiziert
Keine "Übertreibung", sondern bewusste Täuschung zur Vertrauensbildung (§ 146 StGB Tatbestandsmerkmal)
5

Die Zahlen

Gesamtschaden
Kundeneinzahlungen auf GoURL-Adressen
19.680 BTC
1.87 Mrd. EUR
75
GoURL-Adressen
12.230
Geschädigte Kunden
8 Jahre
Ermittlungsdauer

Wohin flossen die Bitcoin?

Binance6.805,73 BTC
Größter nachgewiesener Kanal
Kraken (RIEDER)1.565,77 BTC
Direkt zu FIAT konvertiert
Forensisch nachgewiesen
Binance, Kraken + weitere Exchanges (Bitfinex, Coinbase, etc.)
10.167 BTC
Gesamtschaden (alle BTC)
Alle gestohlenen BTC wurden letztendlich zu Exchanges transferiert
19.680 BTC
🧊 Cold Wallets (noch vorhanden)
Beschlagnahmbar — aber nie sichergestellt
127,66 BTC
12.1 Mio. EUR
120,59 BTC
🔥 RIEDER Kraken-Deposits
Direkt zu FIAT konvertiert — Smoking Gun!
1.565,77 BTC
148.7 Mio. EUR
3Hdt6KMY...XWr8uSRIEDER #37
511,66 BTC
3MP57b6A...xQeWpdRIEDER #38
376,93 BTC
3JUuQXYP...jyMdv5RIEDER #40
367,18 BTC
3L6TrwkX...YaVAjRRIEDER #4
310 BTC
🔥 Smoking Gun: Wallet #40 hatte Transaktionen bis September 2018 —3-6 Monate NACH Optioment-Ende (März 2018). Geldwäsche nach Betrugsende!

Hinweis: Ob die Musketiere diese Adressen kontrollierten, wurde nie ermittelt. Die Zahlen zeigen nur das Gesamtvolumen des Betrugs.

6

LKA-Beweise: Video-Geständnisse der Musketiere

🎥 LKA-Auswertung der Videos (ON 426)

MESIC lieferte Video- und Tonmitschnitte diverser Videokonferenzen und der Optioment-Werbeveranstaltung in Vösendorf. Das LKA wertete diese aus und kam zu folgenden Feststellungen:

"(17:47) J.H. erklärt, dass sie Optioment gegründet haben."
"(48:23) B.P. erklärt, dass er, sein Bruder und der Heimhilcher (3M = drei Musketiere) ein gemeinsames Unternehmen haben und dieses hat einen Vertrag für die Vermarktungsrechte. B.P. weist darauf hin, dass er/sie den Vergütungsplan verfasst haben."
"Da es Optioment in dieser Form nicht gegeben hätte und von den 3M kreiert wurde, wäre die 3M auch die einzigen Lizenznehmer."
"Anm.: B.P. teilt somit den Teilnehmern mit, dass die 3M die Schöpfer vom Optioment-Vertriebssystem sind und sie die Etablierung des Systems initiiert hätten."

LKA-Conclusio: "Nach der Analyse der fünf Mediafiles kann zusammenfassend festgestellt werden, dass sich die 3M als die Erfinder des Optioment-Vertriebssystems präsentiert hatten."

⚠️ Schachmatt-Fragen des LKA (Dezember 2024)

LKA-Beamter OBER formulierte basierend auf den Video-Geständnissen gezielte Fragen an die Musketiere:

→ Alle 3 Musketiere verweigerten die Beantwortung!

Trotz Aussageverweigerung: Verfahren eingestellt mit "Nicht zu widerlegen"

Mehr Details auf der MESIC-Seite

Vollständige Zeugenaussagen, LKA-Berichte und Video-Auswertungen

Zur MESIC-Seite →

Zusammenfassung

Gründer & Betreiber des Optioment-Systems
LKA ON 426: "Die 3M als die Erfinder des Optioment-Vertriebssystems". 700-Personen-Veranstaltungen (ORF ECO)
HEIMHILCHER = Blockchain-Programmierer mit PUTinCoin + Backoffice-Zugang
Schloss Optioment-Backoffice (ON 430). "smirni"-Account. Yandex-E-Mail. WKStA ignorierte dies
300 BTC Provisionen erhalten — 110+ BTC unerklärt verschwunden
70 BTC "an RCIID" behauptet — keine TXID, keine Bestätigung. RCIID hat nie etwas erhalten
23.12.2017: Ponzi-Eingeständnis auf Video
"Auszahlungen abhängig von Zins- und Zinseszinseffekten neuer Einzahlungen" — WKStA verschwieg dies
8 Jahre: "Mazur" und "Popov" nie preisgegeben
Angeblich direkter Kontakt — aber nie Name, Adresse, Foto preisgegeben. Stärkstes Belastungsindiz
12 von 15 Exchanges NIE kontaktiert (84,4% der BTC)
Binance (6.806 BTC) nie angefragt, Kraken 6 Jahre Verzögerung, Wallet-Beschlagnahme nie durchgeführt
Nur § 146 geprüft — 8 weitere Tatbestände ignoriert
§ 278a (Kriminelle Organisation), § 147 Abs 3, § 148, § 165, § 168a nie in Betracht gezogen
Verfahren eingestellt (37 St 2/25v)
WKStA: "Die Darstellung der Beschuldigten ist nicht zu widerlegen" — trotz 28 dokumentierter Mängel
Das Ermittlungsversagen
19.680 BTC
Gesamtschaden
1.87 Mrd. EUR
8 Jahre
Ermittlungsdauer
2017 - 2025
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Verfahren eingestellt

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